ERFAHRUNGSBERICHTE

``Liebe deinen Nächsten wie dich selbst ``

Dieser Bibelspruch ist mir schon häufig in meinem Leben begegnet. Jahrelang lag mein Fokus nur auf dem Nächsten. Bei den freundlichen, mir nahestehenden und wohlwollenden Menschen fiel mir diese Vorstellung leicht. Aber was ist mit weniger netten Menschen, mit Gewalttätern, mit üblen
Verbrechern …? Dass dieses Zitat aber noch einen ganz anderen Aspekt hat, ist mir erst vor wenigen Jahren bewusst geworden, als mich jemand fragte, WIE ES DENN MIT DER LIEBE ZU MIR SELBST STEHE. GUTE FRAGE!
Dann wenn ich selbst nett, freundlich, fleißig, erfolgreich, etc. bin, scheint es einfach zu sein, mich selbst zu mögen. Aber gehören nur diese Eigenschaften zu mir?
WIE BIN ICH AUCH NOCH? UND WER BIN ICH EIGENTLICH ÜBERHAUPT?
Was ist mit meiner Ungeduld, meiner Wut, meinem Zorn, meiner Traurigkeit, meiner Faulheit, meiner manchmal Boshaftigkeit …. , kurzum mit den Eigenschaften, mit denen absolut nicht im Zusammenhang gesehen werden will?GEHÖRENDIESE DINGE AUCH ZU MIR?
Und kann ich mich im Ausleben solcher Momente lieben? Kann ich diese überhaupt ansatzweise annehmen?
Auf der Suche nach mir selbst bin ich über verschiedene Meditationsarten/ Atemsitzungen zu meinen inneren Bildern gekommen, und habe gelernt diese anzusehen. Ich versuche sie zu verstehen und v.a. ernst zu nehmen. In einer der Atemsitzungen war Gabriele Paulsen vor meinem inneren Auge –
ich kannte sie bereits vom Hörensagen – und es war sehr deutlich, dass ich Kontakt hinsichtlich der Rückführungen zu ihr aufnehmen sollte.
Dieses habe ich dann auch getan. Seit unserem ersten persönlichen Gespräch, nehme ich mehrere Termine pro Jahr bei ihr in Münster wahr und „sehe“ Dinge, die zu mir gehören. Keine Frage – sie gefallen mir nicht immer – gewiss nicht, aber ich habe im Laufe der Meditationen festgestellt, dass sie mich und mein Tun auch aus dem Verborgenen heraus beeinflussen. Hinterher merke ich oft, wie diese quasi aus dem Dunkeln ans Tageslicht geholten Dinge ihre Kraft verlieren, indem ich sie angeschaut habe. Das geht nicht von heute auf morgen. Dieser Prozess braucht Zeit und Raum. Dabei fühle ich mich bei Gabriele Paulsen sehr aufgehoben und gut begleitet.
Das Foto „MIT DEM SCHATTEN“ von Richard Otten-Wagener (www.otten-wagener.de) drückt es wunderbar aus:

Die Rückführungsmeditationen sind für mich eine Chance:
– mich kennenzulernen mit all meinen Schattenseiten, meinen Schatten ins Licht zu rücken,
– meine Verhaltensmuster zu erkennen und diese verändern zu können bzw. sich verändern zu lassen
– und mit mir und damit auch mit der Welt in größeren Einklang zu kommen.
ES IST EIN WUNDERBARER WEG AUF DEM WEG ZU SICH SELBST. HERZLICHEN DANK, GABRIELE!

  • AUTOR:

    Claudia, 48 Jahre, Kirchenpädagogin

  • KATEGORIE:

    Rückführungsmeditationen

``... halte ich diese Form der Selbstarbeit für genial!``

Nach langem Suchen bin ich endlich dort angekommen, wo ich an die Wurzeln und die Lösung meiner persönlichen Probleme gelangen kann. Ich danke Frau Paulsen sehr, dass Sie mir mit Ihrer kompetenten und freundlich zugewandten Art diese Form der Persönlichkeitsanalyse näher gebracht hat. Auch wenn das Hinschauen und das Aufdecken von eigenen Persönlichkeitsstrukturen und Handlungsmustern nicht immer so einfach ist, halte ich diese Form der Selbstarbeit für genial!

  • AUTOR:

    Rosi, 68 Jahre, Hausfrau

  • KATEGORIE:

    Rückführungsmeditationen